Die drei Projekte unserer Malnachmittage gehen weiter: Templars...
... umd erste Motorräder für mein Tallarn Schnelle-Wüstentruppe-Projekt:
Höhepunkt heute sicher Logan Grimnar mit seinen beiden Wölfen.
Berichte aus Kolyusha's Freizeit: Tabletops, Spiele, Ankersteine...
Die drei Projekte unserer Malnachmittage gehen weiter: Templars...
... umd erste Motorräder für mein Tallarn Schnelle-Wüstentruppe-Projekt:
Höhepunkt heute sicher Logan Grimnar mit seinen beiden Wölfen.
Zur Zeit sind mal wieder ziemlich viele Projekte in Arbeit. Hier sind ein paar Schnappschüsse von den Dingen, die gerade auf die nächsten Handgriffe warten.
Wie immer kann man auf die Bilder klicken um sie größer zu sehen.
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| Der Engel Morael |
Zunächst der erste Engel für das Ende 2021 erscheinende Skirmishspiel Rapture. Morael war einige Wochen lang im Onlineshop von Gravity Bay zu haben bevor der Kickstarter online ging.
Dieser vierköpfige Engel scheint nach seinen Sonderregeln besonders furchterregend zu sein. Da Menschen oft am meisten Angst haben, wenn sie sich selbst in ihrem Gegenüber in irgendeiner Weise wiedererkennen, habe ich die vier Gesichter mit menschlichen Hautfarben angemalt. Die Flügel möchte ich dann in vier Grundfarben, vielleicht schwarz, rot, blau, grün, lasieren.
Obwohl ich normalerweise mit Wasserfarben arbeite, habe ich für die Engel Metallicfarben eingeplant und mir extra für Morael einen dunklen Kupferton für die aufgesetzten Rüstungsteile am Rumpf gekauft, damit die sich vom hellen Körper selbst abheben.
Als Fortsetzung für meine kleine "Long Range Desert Group" für WH40K wollte ich eigentlich mal einen ersten Ausflug in die Welt der Premiummodelle von Forge World unternehmen. Die hatten früher mal ein schönes Sortiment von Elysianern, relativ leicht gepanzerten, modern aussehenden Kommandos mit schönen, leichten, mobil wirkenden Fahrzeugen. Aber leider gibts die nicht mehr.
Daher probier ich jetzt mal eine Squad von Tempestus Scions als Elitekommandos. Wie schon oft (zum Beispiel bei den Tau) machen die GW Minis schon beim Zusammenbau Spaß, weil es so viele Möglichkeiten gibt sie auszurüsten und dann auch noch sehr schön und dynamisch zu posieren.
Der gelbe Zettel auf dem Foto ist mein Bauplan für die Squad - bei insgesamt genau zehn Beinpaaren aus zwei Packungen und vorgedachten Kombinationen von Waffen und Armen muss man relativ genau durchplanen, wenn alle Figuren sinnvoll ausgerüstet sein sollen (ich will ziemlich viel Feuerkraft auf die Entfernung, und etwas Bums für Angriffe auf Befestigungen etc.) und die Posen zur Ausrüstung und Rolle der Figur passen sollen (ich möchte die Nahkampfmänner in Wartestellung bauen, die schweren Waffen im Feuer und HQ (Chef, Sani und Funker) irgendwie dynamisch in Aktion.
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| 30mm Flachfiguren von Grünewald, ebenfalls mit Spickzettel für die Planung der Einheit (s. Text) |
Eine ähnlich genaue Planung erfordert die nächste Einheit für mein Zinna-Projekt mit historischen Flachfiguren.
Normalerweise male ich hier einfach alle 24 (oder 48) Figuren für ein (oder zwei) Batallione in irgendeiner Reihenfolge und sortiere sie dann beim Aufkleben auf die Bases. Diesmal ist aber das Regiment Ernestinisch-Sachsen der deutschen Reichsarmee dran. Das ist eine der bunten Einheiten, die die Reichsarmee im siebenjährigen Krieg so abwechslungsreich machen. Hier kamen Soldaten aus vier, zeitweise sogar noch mehr, kleinen und kleinsten Staaten zusammen, die jeweils unterschiedlich uniformiert waren.
Wenn ich da die zusammengehörigen Soldaten gemeinsam nach Kompanien aufstellen will, muss ich vorher genau planen welche Figuren welche Uniformen kriegen, damit am Schluss alles zusammenpasst. Mal sehen, obs klappt...
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| Und weil sie gerade so schön auf dem Kellerregal neben den anderen Projekten standen, hier mal die Figuren, die auf ihre Klarlackbehandlung warten. |
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| Und hier sind die bemalten Artilleristen. Die Preussen (in der Schachtel) müssen noch auf die fehlenden Geschütze warten, die Franken (oben) können direkt aufs Base. |
Und wenn wir schon bei den Flachfiguren sind: auf dem Spieltisch will ich mal ein Leuthen-ähnliches Szenario nachstellen. Dafür habe ich das Ende eines langgestreckten Hügels in die Mitte des Spieltisches gebaut.
In letzter Minute fiel mir ein, dass ich hier endlich mal ne Gelegenheit habe, ein kleines Diorama einer österreichischen Geschützstellung zu verwenden, das ich vor Ewigkeiten mal gebaut hatte, bevor ich gelernt habe dass man mit Zinnfiguren auch spielen kann. Das Diorama ist natürlich nicht für den Einsatz im Tabletop geplant, sieht aber trotzdem ganz hübsch aus. Es hat sich sogar gelohnt, den Rand der Basis mit Kork zu gestalten, dann stört die fehlende Passform nicht ganz so krass.
Yesterday's family afternoon saw three of us painting and building, so here are some photos of the wide range of things we had on the table.
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| Jakob grabbed one of the Tau and gave it dark red armor. |
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| Kilian continued on one of his Grey Knights. This is a half way snapshot, by now the bolter has a nice, flashy red-white striped design and the mini is ready for the final varnish. |
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| And then I did something I rarely spend time on: terrain building. |
| Der inzwischen komplett mobile Heizakult lässt schonmal die Motoren warmlaufen. |
| Space Marine Kommandant Kilian blickt siegessicher über die Aufstellung seiner Truppen: von links nach rechts Devastoren, ein unterstützender Trupp Volterraner, Terminatoren, Cybot, taktischer Trupp. Nicht im Bild: die Scouts, die per infiltrieren ganz nah an den Orks aufgestellt hatten und der ganz am rechten Flügel aufgefahrene Basilisk, der gleich in der ersten Runde eine entscheidende Rolle spielen sollte: |
| ... der schöne Kampfpanza von Waaghboss Donnerbirnä ist nur noch ein Schrotthaufen. Leider mussten damit Donnerbirnä und seine Bosse so weit vom Feind entfernt aussteigen, dass sie zur leichten Beute des taktischen Trupps und seiner Bolter (plus diverser anderer Geschosse) wurden. |
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| Die Orks bei der Aufstellung: ein Orkmob muss immer noch zu Fuß gehen (neben dem Kampfpanza), die anderen dürfen schon fahren. |
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| Kurz vor dem Zusammenstoß |
Heute haben wir die Revanche für das letzte Debakel der Space Marines gegen die Orks gespielt. Die Cadia Fists nahmen diesmal einen Cybot mit, dazu einen Sieben-Mann Trupp Marines und ihren Captain, sowie zwei Scouts zum Stören auf der Flanke.
Die Orkbosse können es kaum erwarten, endlich mal motorisiert in den Kampf zu ziehen. Der Pikk-Up ist zwar noch nicht ganz fertig, aber für eine Probefahrt reicht er schon.
Hier die Anfangsaufstellung (nur die Scouts haben es sich anders überlegt und sind ganz auf der linken Flanke neben dem Cybot ins Spiel gegangen).
Die grüne Flut rollt an. Die Killakoptas haben mit ihrem Bazzookabeschuß den Cybot das ganze Spiel über kaltgestellt. Die Bosse in ihrem Pikk-Up haben alles aus dem neuen Fahrzeug rausgeholt bei dem Versuch, die Scouts zum Kampf zu stellen (das war eher die Freude am Fahren als strategisch sinnvoll, aber sei's drum - die grünen Jungs mögen eben Benzingestank und Motorengebrüll :)
Obwohl sich die Bosse mit im Kreis-herum-fahren beschäftigt haben und damit wenig zum Gesamtverlauf der Aktion beigetragen haben, sind die Space Marines im entscheidenden Nahkampf als erste eingeknickt - entscheidend die letzte Runde, in der den verbleibenden Marines einschließlich Captain eine einzige Verwundung gelang, die dann auch noch mit einem Save (6+ - der einzige gelungene Save der Orks im ganzen Spiel) verhindert wurde.
Entnervt von ihrem Pech gaben die Marines dann schon nach einem um 2 verlorenen Nahkampf Fersengeld...
Vielleicht klappt es nächstes Mal mit der Revanche, heute war jedenfalls Jakob mit den Orks nochmal siegreich.