Die drei Projekte unserer Malnachmittage gehen weiter: Templars...
... umd erste Motorräder für mein Tallarn Schnelle-Wüstentruppe-Projekt:
Höhepunkt heute sicher Logan Grimnar mit seinen beiden Wölfen.
Berichte aus Kolyusha's Freizeit: Tabletops, Spiele, Ankersteine...
Die drei Projekte unserer Malnachmittage gehen weiter: Templars...
... umd erste Motorräder für mein Tallarn Schnelle-Wüstentruppe-Projekt:
Höhepunkt heute sicher Logan Grimnar mit seinen beiden Wölfen.
Zweiter Malnachmittag mit den Jungs aus der Gemeinde. Hier wieder ein paar Schnappschüsse.
Erstes Projekt: Black Templars. Die weißen Tücher und Schulterplatten bilden einen klaren Kontrast zur schwarzen Rüstung. Das dunkle Rot der Waffen bringt einen weiteren Farbtupfer, knallt aber nicht so bunt.
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| Black Templar Neophytes |
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| noch Work in Progress |
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| Schon fertig. Schöner Farbkontrast der Rüstung und der gelben Schulterpanzer. Auch das grün der schweren Bolter finde ich nen guten, nicht bonbonbunten Farbtupfer. |
Notizen vom Besuch bei Monets monumentalen Seerosen im Musee del'Orangerie
Die Übergänge verschwimmen:
Von links nach rechts, von Bild zu Bild wechselt das Licht, die Farben, die Helligkeit mit den Tageszeiten und Jahreszeiten.
Von oben bis unten übereinander und nebeneinander schwimmen ineinander:
Überall die Wasseroberfläche.
Darauf die Reflexionen der Bäume, die am Ufer stehen und ihre Zweige manchmal bis ins Wasser hängen lassen, so dass man kaum erkennt wo der Ast noch über dem Wasser hängt und wo er sich schon darin spiegelt.
Darüber die Seerosen, manchmal versteckt und vermischt mit den Lichtreflexen auf der gekräuselten Wasserfläche, manchmal als kräftig bunte, helle Lichtpunkte auf einer nachtdunklen Unterlage.
Darüber hier und da die echten Zweige, die zwischen dem Betrachter und dem Wasser hinabhängen.
Davor hier und da massive Baumstämme, die einzigen undurchsichtigen Flächen im gesamten Werk. Darüber unsichtbar außerhalb des Bilderrahmens nach oben Richtung Himmel die dunklen Baumkronen, deren Spiegelung die Ränder des Sees abdunkelt in den Schatten.
Und über allem die sonnenbeschienenen Wolken, von denen das Sonnenlicht reflektiert den See erhellt und die Wasseroberfläche in ein zartes lila färbt, das ständig changiert und Farbton und Helligkeit wechselt.
Wo beginnt das Wasser, der Zweig, der Himmel, das Ufer? Die Übergänge verschwinden wie im flüchtigen Blick des Betrachters, der Farben, Flirren der Spiegelungen und die Bewegung der Wellen, der Seerosenblätter und -blüten im Vorbeigehen halb wahrnimmt ohne die Details aufzufassen und Einzelheiten festzulegen.
Impressionismus halt, in groß, in frühlingsmorgendlichem pastell-lila und in ganz, ganz leise.
Ein paar Jungs aus meiner Gemeinde haben mit WH40K angefangen (aus denen wird ja vielleicht mal noch was ;). Wir haben uns heute mal zum Malen getroffen, und ich bin nach langer Pause endlich mal wieder bei ein paar Projekten weitergekommen.
Wie immer: auf die Bilder klicken bringt ne größere Version (nicht unbedingt besser, aber egal).
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| Tempestus Scions für mein Tallarn "schnelle Aufklärungstruppe in der Wüste" Projekt, endlich fertig |
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| Und dann hab ich endlich mal die Drohnen für Rapture bemalt, der Drohnenpilot fehlt aber noch. |
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| Simons Wulfen (glaub ich jedenfalls - ich muss mich erst noch dran gewöhnen dass ich sowas jetzt in der WH40K App nachschauen kann) |
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| Ziempich ordentlich für ein Erstlingswerk, finde ich. Definitiv gut genug für den Tabletop (der Golden Demon kann warten ;) |
Am Samstag vor dem vierten Advent hab ich es nach zwei verpassten Terminen endlich mal zur Headbangers' Church nach Obergrombach geschafft. Christmas Edition hieß der Gottesdienst, war aber trotzdem im Wesentlichen ein Musikgottesdienst mit großen Old School Klassikern, unter anderem "Nothing Else Matters" zum Predigtthema, "Rockin' in the free world" als Fürbitte und "Balls to the Wall" sowie "God gave Rock'n'Roll to you" zum Abschluss.
Musikalisch weihnachtlich wurde es nur bei der Überraschungseinlage des Kirchenchors mit einem modernen Lied und einer wunderschönen Stillen Nacht.
Ansonsten glänzte die gut besetzte und gut aufgelegte Band teils mit sparsamen Tönen (Sololieder nur mit Gitarre oder Klavier), meist aber mit luxuriös vollem Klang von einer sechsköpfigen Band - den "Metal Gods supported by Gelbfieber" (? Ok, was es alles gibt) mit zwei Gitarren, einer männlichen und einer weiblichen Stimme und einem voll ausgebauten Metal Drumset, das gefühlt den halben Chorraum ausfüllte.
Und voll war's - ringsum standen Menschen um die vollbesetzten Bänke herum. Einfach schön.
Merry Axe-mas im Steinbruchtheater bei Darmstadt - lange Anreise, langer Abend, aber das wars wert. Underground Thrash und Death Metal Gerumpel vom Feinsten - obwohl Warfield ja schon fast kein Underground mehr sind.
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| Lunatic Dictator |
Erster Höhepunkt für mich: Scars of Violence, wie immer mit technisch solider Spielfreude und den wuchtigen Growls der Frontfrau Jana.
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| Magefa |
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| Warfield |
Langsame und schnelle, fröhliche und traurige, nachdenkliche, melancholische und verliebte Melodien aus Irland und Schottland präsentierte eine Heidelsheimerin mit vier weiteren Profimusikern in der Stadtkirche Heidelsheim im August.
Auf unterschiedlichsten Instrumenten wie Harfen, Gitarre, Banjo, vielen Flöten und Whistles, Shanti, Trommeln und mehr erklangen bekannte und unbekannte Weisen.
Das besondere: alles war wunderbar lyrisch ausmusiziert, mit viel Melodie und kammermusikalischer Beweglichkeit statt der (auch schönen, aber derberen und geraderen) üblichen Art, "Irish Folk" zu musizieren. So war zum Beispiel die Geige keine geradeaus, lustig und mit klarer Strich gespielte Fiddle, sondern eine wunderbar klar, aber auch manchmal seufzend und fast balkan-mäßig weich singende klassische Violine und der Gesang kein fröhlicher Wirthausgesang, sondern sehr lyrisch vorgetragener fast klassischer Tenor.
Eine unerwartete, feine Kammermusikaktion. Schön, was es alles gibt wenn Profis sich mit traditioneller Musik anderer Regionen und Zeiten beschäftigen.