Der Donnerstag begann mit einer ordentlichen Portion Death Metal Geballer mit Fulci.
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| Fulci |
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| Gegen Überhitzung des Publikums und zum Staub-Wolken-Reduizeren gabs eine Fontäne aus dem Feuerwehrschlauch. Leider wurde der Pit dadurch auch dann ziemlich rutschig und matschig. |
Ich hab dann als Kontrastprogramm eine kurze Runde sehr gut gelaunten Power Metal aus Südbaden gehört.
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| Fireborn |
Danach kam der - inzwischen als Festivalslot scheinbar obligatorische - Slot aus Japan. Broken by the Scream wirkte anders als in den letzten Jahren Bands wie Hanabie oder Hagane eher wie eine kommerziell besetzte J-Pop-Band. Mit drei unauffällig im Hintergrund verbleibenden, maskierten Instrumentalisten gehörte Bühne und Show den vier Tänzerinnen und Sängerinnen, die eine durchchoreographierte, aber nicht seelenlose Performance ablieferten.
Die rekordverdächtige Crowdsurferdichte zeigte dass es den Leuten gefallen hat.
Weiter gings mit der regionalen Größe von Deserted Fear. Immer wieder ein Vergnügen da sie a) richtig gute Musik abliefern und b) selbst auf der Bühne aus allen Knopflöchern strahlen weil es ihnen einfach sichtlich Spaß macht vor großem Publikum zu spielen.
So sieht das aus, wenn Leute Bock drauf haben, auf der Bühne zu stehen.
Zwei der drei verbleibenden Highlights für den Donnerstag gab's auf der großen Bühne, beginnend mit den englischen und sehr gut aufgelegten Altmetallern von Saxon. Schön, die auch noch mal live und mit Spielfreude gesehen zu haben.
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| Saxon auf der Main Stage |
Als Kontrast spielten dann unsere Südwest-Lokalmatadoren von Warfield auf der kleinen Partybühne, das hat aber niemand am Headbangen und sonstigen Toben gehindert.
Und zum guten Schluß ging es für mich zurück zum ersten großen Metalkonzert, das ich 2015 mit Kilian besucht habe, und den großen Klängen der Melodic Death Profis von Amorphis.





















