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Dienstag, 25. August 2026

SBOA 2026 - Samstag

Der letzte Festivaltag begann in weiterhin robuster Hitze und mit Bewässerung aus dem Feuerwehrschlauch mit Sanguisabogg, der Band mit dem unleserlichsten Logo ever.

Skeleton Pit haben gezeigt, dass auch eine Dreimannband die Wera Stage rocken kann.

Municipal Waste hatte ich dick unterstrichen auf dem Programmzettel und wurde nicht enttäuscht, die haben wirklich abgeliefert.


Trotz anhaltender Rummshitze hatten die Leute ihren Spaß dabei.

Im Sinne der Entschleunigung hab ich bei Thundermother nur kurz reingehört und besxhlossen, dass ich zu müde war. Dafür war ich dann bei Decapitated ausgeruht, entspannt und ganz von Anfang mit dabei.

Headliner des Abends war dann mit Helloween eine weitere Band der etwas merkwürdigen Kategorie "Idole einer Jugend in den Achtzigern", die viele aus Nostalgie hören und alle Lieder und ihre Texte ebenso wie die Musiker und ihre Eigenheiten gut kennen, ich dagegen hör die Live zum ersten Mal, schaue einfach was passiert und freu mich, die auch nochmal erlebt zu haben bevor sie ggfs auch irgendwann in den wohlverdienten Ruhestand gehen.

Zum Ausklang hab ich dann nach dem Old School Metal noch drei, vier Lieder volle Eskalation mit Thy Art Is Murder mitgenommen und bin dann aber in Ruhe zum Zelt gegangen.



Sonntag, 23. August 2026

SBOA 2026 - Freitag

Der Freitag begann mit gute Laune Viking Metal von Brothers of Metal. Der eine Sänger erinnert mich iwie immer an die alten WHFB Oger mit ihren Wanstplatten :)


Danach gabs schönen Melodic Death Metal von Brymir.


Nur kurz im Vorbeigehen reingehört hab ich danach bei Unprocessed - hätte echt Spaß machen können, aber wenn man so einige Zeit nach Konzertbeginn noch dazukommt und eh schon von der Hitze etwas ausgebremst ist, springt der Funke manchmal doch nicht über.


Lamb of God hatte ich als Band mit großem Namen definitiv auf dem Zettel, und es war ein echtes Highlight. Wow.

Der offizielle Headliner des Abends, Arch Enemy, hat mit der neuen Sängerin Lauren Hart auch voll abgeliefert - musikalisch, von der Bühnenshow und der Stimmung im Publikum her.

Crowdsurfer kamen bei Arch Enemy sogar paarweise

Zum Abschluss gab's Luftballons. Große und viele Luftballons.

Als Betthupferl gab's dann nochmal etwas krachigere Töne von Ten56.

Nur aus Neugier bei den ersten Stücken zugehört hab ich auf dem Rückweg bei Deafheaven - interessante Klangwolken für den späten Abend.


Freitag, 21. August 2026

SBOA 2026 Donnerstag

Der Donnerstag begann mit einer ordentlichen Portion Death Metal Geballer mit Fulci.

Fulci

Gegen Überhitzung des Publikums und zum Staub-Wolken-Reduizeren gabs eine Fontäne aus dem Feuerwehrschlauch. Leider wurde der Pit dadurch auch dann ziemlich rutschig und matschig.

Ich hab dann als Kontrastprogramm eine kurze Runde sehr gut gelaunten Power Metal aus Südbaden gehört.

Fireborn

Danach kam der - inzwischen als Festivalslot scheinbar obligatorische - Slot aus Japan. Broken by the Scream wirkte anders als in den letzten Jahren Bands wie Hanabie oder Hagane eher wie eine kommerziell besetzte J-Pop-Band. Mit drei unauffällig im Hintergrund verbleibenden, maskierten Instrumentalisten gehörte Bühne und Show den vier Tänzerinnen und Sängerinnen, die eine durchchoreographierte, aber nicht seelenlose Performance ablieferten.

Die rekordverdächtige Crowdsurferdichte zeigte dass es den Leuten gefallen hat.


Weiter gings mit der regionalen Größe von Deserted Fear. Immer wieder ein Vergnügen da sie a) richtig gute Musik abliefern und b) selbst auf der Bühne aus allen Knopflöchern strahlen weil es ihnen einfach sichtlich Spaß macht vor großem Publikum zu spielen.


So sieht das aus, wenn Leute Bock drauf haben, auf der Bühne zu stehen.


Zwei der drei verbleibenden Highlights für den Donnerstag gab's auf der großen Bühne, beginnend mit den englischen und sehr gut aufgelegten Altmetallern von Saxon. Schön, die auch noch mal live und mit Spielfreude gesehen zu haben.

Saxon auf der Main Stage

Der besondere Shtick von Saxon ist, sich während des Konzerts Kutten aus dem Publikum auf die Bühne schmeißen zu lassen und die im zweiten Teilmdes Konzerts drüberzuziehen. Schöne Geste der Verbundenheit mit den Fans.

Als Kontrast spielten dann unsere Südwest-Lokalmatadoren von Warfield auf der kleinen Partybühne, das hat aber niemand am Headbangen und sonstigen Toben gehindert.



Und zum guten Schluß ging es für mich zurück zum ersten großen Metalkonzert, das ich 2015 mit Kilian besucht habe, und den großen Klängen der Melodic Death Profis von Amorphis.


Donnerstag, 13. August 2026

SBOA 2026 Mittwoch

Schöner Willkommensgruß beim diesjährigen Summer Breeze: Bei der Einfahrt ins Gelände kam gerade die Blaskapelle Illenschwang mit klingendem Spiel auf dem Weg zum offiziellen Eröffnungskonzert an uns vorbei.


Für mich war heut ein Tag der Wiedersehen. Als erstes die Holländer von Neckbreakker, die wir hier unter ihrem alten Namen Nankeknaekker schonmal gesehen hatten. Sie sehen nicht mehr aus als ob sie sich für ihre Konzerttermine von der Schule freistellen lassen müssen, aber das ist schon eine verblüffend junge Death Metal Band.

Danach gings zur Hauptbühne. Airbourne hatte ich auf dem Rockharz schon gesehen, aber die machen einfach immer wieder Spaß.

Ähnlich fröhlich und spielfreudig dann In Flames als Headliner des Tages. Auch die hatte ich vor ein paar Jahren schonmal auf dem Summer Breeze gehört, obwohl sie nicht zu dem Repertoire gehören was ich zuhause höre.

Vorher wurden die ersten Bands für 2027 angekündigt und ich war völlig von den Socken, Children of Bodom auf der Liste zu sehen, weil ich von deren Neustart und geplanter Tournee 2027 noch gar nicht gehört hatte (Kilian natürlich schon, der kennt sich ja auch aus).

Bei In Flames war auch die obere Etage mit Crowdsurfern gut besetzt

Zu guter Letzt noch ein zweites Liveerlebnis von Hatebreed nach dem Rockharz 2024. Diesmal hatten sie einen noch größeren Ball of Death dabei als sonst, und die Staubwolke aus dem Pit war wirklich beeindruckend.



Dienstag, 21. Juli 2026

Workbench Juli 2026

Die Jugend von heute hat zu viel Urlaub, daher haben wir uns im Juni nicht getroffen, aber im Juli gab's wieder eine Runde. Hier die Fortschritte.

Black Templars (ich glaub das sind die jungen Nachwuchsleute):


Noch nicht ganz fertig, aber erkennbar: Space Wolves (sorry, die kenn ich nicht gut genug um zu wissen was genau - Headtakers?)


Bei mir sind zwei Motorradfahrer (Kultisten, allerdings auf ordentliche Imperiale umgebaut mit Scions Helmen, eingen Waffen und Gepäck aus der Astra Militarum Bitsbox und die meisten Kultisten-Symbole entfernt) fertig geworden.


Ausserdem hab ich ein erstes Motorrad zusammengebaut um auch meinem Heizakult mal wieder was zu spendieren.

Und ich hab zwei Einheiten (habsburgische Grenzer und russische irreguläre Reiter) verputzt, die werden jetzt gewaschen und grundiert.



Sonntag, 31. Mai 2026

Workbench Mai 2026

Im Mai haben wir keinen Termin für einen Malnachmittag zu dritt gefunden, aber ein paar kleine Fortschritte gibt es doch.

Nach den Motorrädern selbst sind jetzt auch die ersten zwei Fahrer fast komplett bemalt, es fehlen noch Details, Optik und Ausstattung

Bei den Flachfiguren kommen die verbliebenen Reste meiner letzten Bestellung zum Einsatz - höchste Zeit für die nächste Bestellung, ich muss nur aufpassen dass die vielen Notizen nicht durcheinanderkommen zB von hier und hier.

Musterung der letzten Rekruten - links und unten genügend Kroaten für eine Einheit in geschlossener Ordnung mit 6 Bases a 4 Minis, oben Husaren für offene Ordnung mit vier mal 3 Mann

Mehr Arbeit als sonst macht das Verputzen der Gussgrate, die Husaren warten noch auf ihren Einsatz 


Sonntag, 3. Mai 2026

Flachfiguren (Workbench April 2026)

Im April blieben die WH40K Projekte im Schrank, dafür gibt es kleine Fortschritte bei den Flachfiguren.

Fertig geworden ist das zweite Batallion, 2. russisches Grenadierregiment.

neu dazugekommen: 2. Batallion

das ganze 2. Grenadierregiment

Halb fertig: russische Kosaken - die anderen sechs warten grundiert und geduldig, bis sie auch drankommen.


Und gerade auf dem Maltisch sind österreichische Kürassiere. Wenn man genau hinschaut (aufs Bild klicken bringt die Vergrößerung auf den Bildschirm) sieht man schon Gesichter und Handschuhe.



Samstag, 28. März 2026

Malnachmittag März 2026

Die drei Projekte unserer Malnachmittage gehen weiter: Templars...

... umd erste Motorräder für mein Tallarn Schnelle-Wüstentruppe-Projekt:

Höhepunkt heute sicher Logan Grimnar mit seinen beiden Wölfen.





Sonntag, 8. Februar 2026

Malnachmittag Februar 2026

Zweiter Malnachmittag mit den Jungs aus der Gemeinde. Hier wieder ein paar Schnappschüsse.

Erstes Projekt: Black Templars. Die weißen Tücher und Schulterplatten bilden einen klaren Kontrast zur schwarzen Rüstung. Das dunkle Rot der Waffen bringt einen weiteren Farbtupfer, knallt aber nicht so bunt.

Black Templar Neophytes

Zweites vom letzten mal fortgesetztes Projekt: Space Wolves. Sehr dynamische Posen und bei den helmlosen Gesichtern auch sehr individuelle Modelle. Und die Rüstungsfarbe ist nicht langweilig aber auch nicht knallig bunt.
noch Work in Progress

Schon fertig. Schöner Farbkontrast der Rüstung und der gelben Schulterpanzer. Auch das grün der schweren Bolter finde ich nen guten, nicht bonbonbunten Farbtupfer.

Mein Projekt geht mit den zu motorisierten Tallarnern umgebauten Cultist Jackals weiter. Ich hab die ersten Motorradfahrer gebaut, teilweise noch mit zusätzlichem Gepäck und etwas professionelleren Schusswaffen aus der Bitz Box, und mit den Helmen der Kazrkin.

Schon halbfertig bemalt ist das Quad (mit wenigen Umbauten, halt einer ordentlichen Pistole). Im Sinne der pragmatischen, improvisierenden Art, wie diese schnelle Truppe ihr Material zusammenstellt, hab ich die Karosserie nur teilweise in dem Wüstentarn lackiert, der ansonsten Standard ist, und einen großen Teil in dunkelblau so nach dem Motto "Teile zusammen klau(b)en und zusammenschrauben bis die Karre fährt, und dann los".



Samstag, 3. Januar 2026

Workbench / Malnachmittag Januar 2026

Ein paar Jungs aus meiner Gemeinde haben mit WH40K angefangen (aus denen wird ja vielleicht mal noch was ;). Wir haben uns heute mal zum Malen getroffen, und ich bin nach langer Pause endlich mal wieder bei ein paar Projekten weitergekommen.

Wie immer: auf die Bilder klicken bringt ne größere Version (nicht unbedingt besser, aber egal).

Tempestus Scions für mein Tallarn "schnelle Aufklärungstruppe in der Wüste" Projekt, endlich fertig

Nächste Einheit für das Tallarn Projekt werden die Jakal Motorräder und, als erster, hier das Quad aus der Genestealer Armeeliste. Werden aber umlackiert zu imperialen Truppen, daher auch eine "ordentliche" Bolt Pistol innder rechten Hand statt Behelfswaffe.

Und dann hab ich endlich mal die Drohnen für Rapture bemalt, der Drohnenpilot fehlt aber noch.

Simons Projekt sind Spacewolves, hier sind die ersten schlecht gelaunten Space (Were)Wolves als Nahkampftruppe (den richtigen Namen hab ich vergessen, sry)

Simons Wulfen (glaub ich jedenfalls - ich muss mich erst noch dran gewöhnen dass ich sowas jetzt in der WH40K App nachschauen kann)

Manuel hat die ersten Space Marines seiner (hoffentlich langen und glorreichen) Tabletoparriere gemalt, einen blauen als ersten Mini überhaupt und dann seine ersten Black Templars. 
Ziempich ordentlich für ein Erstlingswerk, finde ich. Definitiv gut genug für den Tabletop (der Golden Demon kann warten ;)