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Dienstag, 21. Juli 2026

Workbench Juli 2026

Die Jugend von heute hat zu viel Urlaub, daher haben wir uns im Juni nicht getroffen, aber im Juli gab's wieder eine Runde. Hier die Fortschritte.

Black Templars (ich glaub das sind die jungen Nachwuchsleute):


Noch nicht ganz fertig, aber erkennbar: Space Wolves (sorry, die kenn ich nicht gut genug um zu wissen was genau - Headtakers?)


Bei mir sind zwei Motorradfahrer (Kultisten, allerdings auf ordentliche Imperiale umgebaut mit Scions Helmen, eingen Waffen und Gepäck aus der Astra Militarum Bitsbox und die meisten Kultisten-Symbole entfernt) fertig geworden.


Ausserdem hab ich ein erstes Motorrad zusammengebaut um auch meinem Heizakult mal wieder was zu spendieren.

Und ich hab zwei Einheiten (habsburgische Grenzer und russische irreguläre Reiter) verputzt, die werden jetzt gewaschen und grundiert.



Sonntag, 31. Mai 2026

Workbench Mai 2026

Im Mai haben wir keinen Termin für einen Malnachmittag zu dritt gefunden, aber ein paar kleine Fortschritte gibt es doch.

Nach den Motorrädern selbst sind jetzt auch die ersten zwei Fahrer fast komplett bemalt, es fehlen noch Details, Optik und Ausstattung

Bei den Flachfiguren kommen die verbliebenen Reste meiner letzten Bestellung zum Einsatz - höchste Zeit für die nächste Bestellung, ich muss nur aufpassen dass die vielen Notizen nicht durcheinanderkommen zB von hier und hier.

Musterung der letzten Rekruten - links und unten genügend Kroaten für eine Einheit in geschlossener Ordnung mit 6 Bases a 4 Minis, oben Husaren für offene Ordnung mit vier mal 3 Mann

Mehr Arbeit als sonst macht das Verputzen der Gussgrate, die Husaren warten noch auf ihren Einsatz 


Samstag, 28. März 2026

Malnachmittag März 2026

Die drei Projekte unserer Malnachmittage gehen weiter: Templars...

... umd erste Motorräder für mein Tallarn Schnelle-Wüstentruppe-Projekt:

Höhepunkt heute sicher Logan Grimnar mit seinen beiden Wölfen.





Sonntag, 8. Februar 2026

Malnachmittag Februar 2026

Zweiter Malnachmittag mit den Jungs aus der Gemeinde. Hier wieder ein paar Schnappschüsse.

Erstes Projekt: Black Templars. Die weißen Tücher und Schulterplatten bilden einen klaren Kontrast zur schwarzen Rüstung. Das dunkle Rot der Waffen bringt einen weiteren Farbtupfer, knallt aber nicht so bunt.

Black Templar Neophytes

Zweites vom letzten mal fortgesetztes Projekt: Space Wolves. Sehr dynamische Posen und bei den helmlosen Gesichtern auch sehr individuelle Modelle. Und die Rüstungsfarbe ist nicht langweilig aber auch nicht knallig bunt.
noch Work in Progress

Schon fertig. Schöner Farbkontrast der Rüstung und der gelben Schulterpanzer. Auch das grün der schweren Bolter finde ich nen guten, nicht bonbonbunten Farbtupfer.

Mein Projekt geht mit den zu motorisierten Tallarnern umgebauten Cultist Jackals weiter. Ich hab die ersten Motorradfahrer gebaut, teilweise noch mit zusätzlichem Gepäck und etwas professionelleren Schusswaffen aus der Bitz Box, und mit den Helmen der Kazrkin.

Schon halbfertig bemalt ist das Quad (mit wenigen Umbauten, halt einer ordentlichen Pistole). Im Sinne der pragmatischen, improvisierenden Art, wie diese schnelle Truppe ihr Material zusammenstellt, hab ich die Karosserie nur teilweise in dem Wüstentarn lackiert, der ansonsten Standard ist, und einen großen Teil in dunkelblau so nach dem Motto "Teile zusammen klau(b)en und zusammenschrauben bis die Karre fährt, und dann los".



Samstag, 3. Januar 2026

Workbench / Malnachmittag Januar 2026

Ein paar Jungs aus meiner Gemeinde haben mit WH40K angefangen (aus denen wird ja vielleicht mal noch was ;). Wir haben uns heute mal zum Malen getroffen, und ich bin nach langer Pause endlich mal wieder bei ein paar Projekten weitergekommen.

Wie immer: auf die Bilder klicken bringt ne größere Version (nicht unbedingt besser, aber egal).

Tempestus Scions für mein Tallarn "schnelle Aufklärungstruppe in der Wüste" Projekt, endlich fertig

Nächste Einheit für das Tallarn Projekt werden die Jakal Motorräder und, als erster, hier das Quad aus der Genestealer Armeeliste. Werden aber umlackiert zu imperialen Truppen, daher auch eine "ordentliche" Bolt Pistol innder rechten Hand statt Behelfswaffe.

Und dann hab ich endlich mal die Drohnen für Rapture bemalt, der Drohnenpilot fehlt aber noch.

Simons Projekt sind Spacewolves, hier sind die ersten schlecht gelaunten Space (Were)Wolves als Nahkampftruppe (den richtigen Namen hab ich vergessen, sry)

Simons Wulfen (glaub ich jedenfalls - ich muss mich erst noch dran gewöhnen dass ich sowas jetzt in der WH40K App nachschauen kann)

Manuel hat die ersten Space Marines seiner (hoffentlich langen und glorreichen) Tabletoparriere gemalt, einen blauen als ersten Mini überhaupt und dann seine ersten Black Templars. 
Ziempich ordentlich für ein Erstlingswerk, finde ich. Definitiv gut genug für den Tabletop (der Golden Demon kann warten ;)


Sonntag, 7. Januar 2024

Tabletop Workbench Dez. 2023

 Zum Jahreswechsel ein paar Schnappschüsse vom Maltisch Ende 2023.

Bemalt: russische 2. Grenadiere mit Batallionsfahnen und Trautmannsdorf Kürassiere für die Reichsarmee bzw. die Habsburger
 
In Vorbereitung fürs Grundieren: die restlichen Trautmannsdorf Kürassiere und einpaar russische Panduren oder Kosaken

Fertig lackiert und verpackt als Weihnachtsgeschenk für meinen Patensohn, mit dem ich die Figuren angemalt habe: die aktuellen Blood Bowl Zwerge.

Nur im Zeitlupentempo gehts voran für meine WH40K Wüstenkämpfer, aber ein oder zwei Malabende hatte ich 2023 doch reingesteckt.


Samstag, 22. Mai 2021

Workbench snapshots May 2021

Hier ist mal wieder ein Querschnitt der halbfertigen Projekte, die sich auf meine diversen Kellerregale verteilen. Wie immer kann man auf die Bilder klicken um sie größer zu sehen.

Fertig lackiert, und in Wartestellung bis die Bases kommen: österreichische Husaren und deutsche Kreisinfantrie für mein Zinna-Projekt.


Ebenfalls lackiert, schon auf Bases, so dass als nächstes noch die Begrasung der Bases folgt: ein paar Missionsziele für Sci Fi, zum Beispiel Rapture. Ich stell mir vor dass das Belüftungsrohre oder verdeckte Sendemasten von irgendwelchen unterirdischen Bunkern oder so was sind.
Davor sieht man noch die preussische Kanone, die mir beim letzten mal gefehlt hat.

Auf dem Maltisch stehen gerade die ersten Russen für meine siebenjähriger Krieg Flachfiguren von Grünewald. Das wird eins der Infantrieregimenter für den Ausschnitt aus dem OoB von Paltzig, das ich mir als erste Ergänzung der Zinna-OoBs ausgesucht habe. 

Sehr schöne optische Abwechslung durch das kräftige Rot (im Sommer blieben die grünen Röcke der Mannschaft beim Tross), und dadurch auch verblüffend schnell zu malen. Mal sehen wann's langweilig wird, die Infantrieeinheiten unterschieden sich leider nur durch die Fahnen.


Die nächsten Flachfiguren, die grundiert auf die Bemalung warten, sind Württemberger für Zinna.

Außerdem warten die im Februar im Zusammenbau gezeigten Scions der imperialen Armee für WH40K auf die Bemalung.

Die Tabletopminis mussten sich in den letzten Wochen etwas in Geduld üben wegen meinen Ausflügen in den Kartonmodellbau. Da steht jetzt eine hübsche 60er Jahre Tankstelle vor dem Bauende, obwohl sie mit ihrem kleinen 1:60 Maßstab doch nicht so gut als Kulisse für Rapture taugen wird wie ich gehofft hatte...






Sonntag, 21. Februar 2021

Greif für das 2ndo Volterrania

 Mit einem Doppelumbau erweitert sich der Fuhrpark der schnellen Wüstenaufklärer vom 2ndo Volterra, meinem Tallarn-Projekt für WH40K: Ein großes Geschütz eingekürzt auf Mörserlänge wie schon bei dem Greif für die Vostroyaner, und der letzte Radsatz zum Umbau der Chimäre vom Kettenfahrzeug zum 6-Rad-AFV.

Wie immer kann man auf die Bilder klicken um sie größer zu sehen.

Seitenansicht. Beschriftung und Nummerierung passend zu den anderen beiden Fahrzeugen, links vorne ein Stadtteilwappen aus dem echten Volterra in der Toskana.
Vorderansicht, rechts vorne mit dem Wappen von Volterra. Das Geschütz ist aus dem großen Kanonenrohr des Basilisken umgebaut.
Zum Abschluss noch die drei Radpanzer der Truppe gemeinsam im Bild:
Links hinten der Greif mit dem großen Mörser, rechts hinten das Befehlsfahrzeug mit Laserkanone und vorne der Truppentransporter.


Freitag, 5. Februar 2021

Workbench snapshots February 2021

 

Zur Zeit sind mal wieder ziemlich viele Projekte in Arbeit. Hier sind ein paar Schnappschüsse von den Dingen, die gerade auf die nächsten Handgriffe warten.

Wie immer kann man auf die Bilder klicken um sie größer zu sehen.

Der Engel Morael

Zunächst der erste Engel für das Ende 2021 erscheinende Skirmishspiel Rapture. Morael war einige Wochen lang im Onlineshop von Gravity Bay zu haben bevor der Kickstarter online ging.

Dieser vierköpfige Engel scheint nach seinen Sonderregeln besonders furchterregend zu sein. Da Menschen oft am meisten Angst haben, wenn sie sich selbst in ihrem Gegenüber in irgendeiner Weise wiedererkennen, habe ich die vier Gesichter mit menschlichen Hautfarben angemalt. Die Flügel möchte ich dann in vier Grundfarben, vielleicht schwarz, rot, blau, grün, lasieren.

Obwohl ich normalerweise mit Wasserfarben arbeite, habe ich für die Engel Metallicfarben eingeplant und mir extra für Morael einen dunklen Kupferton für die aufgesetzten Rüstungsteile am Rumpf gekauft, damit die sich vom hellen Körper selbst abheben.

WH40K Adeptus Militaris: Tempestus Scions (also ungefähr so heißen die, das "High Gothic" vermurkste Küchenlatein von GW macht mich als humanistisch-gymnasiastisch sozialisierten Altsprachler immer total fertig)

Als Fortsetzung für meine kleine "Long Range Desert Group" für WH40K wollte ich eigentlich mal einen ersten Ausflug in die Welt der Premiummodelle von Forge World unternehmen. Die hatten früher mal ein schönes Sortiment von Elysianern, relativ leicht gepanzerten, modern aussehenden Kommandos mit schönen, leichten, mobil wirkenden Fahrzeugen. Aber leider gibts die nicht mehr.

Daher probier ich jetzt mal eine Squad von Tempestus Scions als Elitekommandos. Wie schon oft (zum Beispiel bei den Tau) machen die GW Minis schon beim Zusammenbau Spaß, weil es so viele Möglichkeiten gibt sie auszurüsten und dann auch noch sehr schön und dynamisch zu posieren.

Der gelbe Zettel auf dem Foto ist mein Bauplan für die Squad - bei insgesamt genau zehn Beinpaaren aus zwei Packungen und vorgedachten Kombinationen von Waffen und Armen muss man relativ genau durchplanen, wenn alle Figuren sinnvoll ausgerüstet sein sollen (ich will ziemlich viel Feuerkraft auf die Entfernung, und etwas Bums für Angriffe auf Befestigungen etc.) und die Posen zur Ausrüstung und Rolle der Figur passen sollen (ich möchte die Nahkampfmänner in Wartestellung bauen, die schweren Waffen im Feuer und HQ (Chef, Sani und Funker) irgendwie dynamisch in Aktion.

30mm Flachfiguren von Grünewald, ebenfalls mit Spickzettel für die Planung der Einheit (s. Text)

Eine ähnlich genaue Planung erfordert die nächste Einheit für mein Zinna-Projekt mit historischen Flachfiguren.

Normalerweise male ich hier einfach alle 24 (oder 48) Figuren für ein (oder zwei) Batallione in irgendeiner Reihenfolge und sortiere sie dann beim Aufkleben auf die Bases. Diesmal ist aber das Regiment Ernestinisch-Sachsen der deutschen Reichsarmee dran. Das ist eine der bunten Einheiten, die die Reichsarmee im siebenjährigen Krieg so abwechslungsreich machen. Hier kamen Soldaten aus vier, zeitweise sogar noch mehr, kleinen und kleinsten Staaten zusammen, die jeweils unterschiedlich uniformiert waren.

Wenn ich da die zusammengehörigen Soldaten gemeinsam nach Kompanien aufstellen will, muss ich vorher genau planen welche Figuren welche Uniformen kriegen, damit am Schluss alles zusammenpasst. Mal sehen, obs klappt...

Und weil sie gerade so schön auf dem Kellerregal neben den anderen Projekten standen, hier mal die Figuren, die auf ihre Klarlackbehandlung warten. 
Auf dem Kellerregal warten von vorne nach hinten: 
  • Artillerie für Zinna (links Preußen, rechts ein imperialer Offizier). Die Räder sind für ein halbplastisches Geschütz von Grünewald, das wollte ich mal ausprobieren.
  • die letzten Männer für das Infantrieregiment Baden-Baden, Endergebnis hier zu sehen
  • noch zu bemalen: die zweite Hälfte der habsburgischen Nadasdy Husaren
  • dahinter die Grey Knights und der Tau vom letzten Workbench Update
Und hier sind die bemalten Artilleristen. Die Preussen (in der Schachtel) müssen noch auf die fehlenden Geschütze warten, die Franken (oben) können direkt aufs Base.

Und wenn wir schon bei den Flachfiguren sind: auf dem Spieltisch will ich mal ein Leuthen-ähnliches Szenario nachstellen. Dafür habe ich das Ende eines langgestreckten Hügels in die Mitte des Spieltisches gebaut.

In letzter Minute fiel mir ein, dass ich hier endlich mal ne Gelegenheit habe, ein kleines Diorama einer österreichischen Geschützstellung zu verwenden, das ich vor Ewigkeiten mal gebaut hatte, bevor ich gelernt habe dass man mit Zinnfiguren auch spielen kann. Das Diorama ist natürlich nicht für den Einsatz im Tabletop geplant, sieht aber trotzdem ganz hübsch aus. Es hat sich sogar gelohnt, den Rand der Basis mit Kork zu gestalten, dann stört die fehlende Passform nicht ganz so krass.



Sonntag, 24. Januar 2021

Tabletop Workbench January 2021

 

Yesterday's family afternoon saw three of us painting and building, so here are some photos of the wide range of things we had on the table.

Jakob grabbed one of the Tau and gave it dark red armor.

Kilian continued on one of his Grey Knights. This is a half way snapshot, by now the bolter has a nice, flashy red-white striped design and the mini is ready for the final varnish.

I had just put the varnish on my wheeled Gryffon and used the opportunity to assemble the third wheeled vehicle for my long range desert recce force, the 2nd Volterran desert rats. Photos of the assembled self propelled artillery vehicle and the complete force will follow soon.

And then I did something I rarely spend time on: terrain building.

I had recently discovered I still had a few unbuilt cardboard models for village houses left. These must still be from the time many years ago when I built 6mm Napoleonic armies for an 1813 campaign, using minis from Heroics and Ros. They also offered these cardboard sheets for buildings, I think.

I prefer 6mm buildings for my games with 30mm historical minis because that means the ground scale matches better, e.g. a small village offers enough space for half a batallion or so. With buildings matching the figures' scale you end up with small farm buildings that are wider than the front of an infantry batallion in line formation, so ground scale for such buildings in the scale of the fighting units (not of the individual minis) is easily 100x200m, blocking unrealistically large areas on the playing field.

Here you can see some of the old, and some of the newly assembled, 6mm scale cardboard buildings forming a large farm with a fortified keep on top of the hill, and another small hamlet at the bottom. Both of these will accommodate about 2 stands of infantry (a batallion has six stands), covering a realistic amount of ground.

The cardboard buildings are easy and fast to assemble, have very fine printed detail and are easy to store, set up and also move out of the way. When units occupy the village, you can shift buildings a little bit to free up space for the unit bases without changing the overall shape of the settlement much.

When I was done with the village buildings I even had time to pull out one of my decades old unfinished projects, an Ottoman style minaret from some 18th century royal park in central Europe when pseudo-Turkish buildings, dress and music were fashionable in European courts.