Montag, 23. Januar 2023

Flachfiguren Bestandsaufnahme und Planung 2023

Hier ist ein neuer Anlauf den Bestand und die zukünftig geplanten Figuren für mein 30mm Flachfiguren Tabletop Projekt zusammenzustellen, mit Updates bis Anfang Mai 2023 (siehe neuester Workbench Update).

Seit Grünewald einen Großteil der Formen für ihre SYW Figuren an andere Hersteller abgegeben haben (Möller, Rausch, Dr. Dau, Schum und andere), ist es deutlich unübersichtlicher geworden, welche Figuren man wo holen könnte, daher muss ich in Zukunft auch mit Blick auf "wer bietet was an" planen welche Bestellungen ich wie zusammenfasse.

Optionen bei Schum
  • russ. Musketiere G2852
  • russ. Musketiere G2851 (Gr 261/26 ist der Mann, nicht der Sgt)
  • 2x pr. Musketiere 2056 Abwehr/Nahkampf
  • pr (oder russ?) Ari 2094/5

Paltzig OOB

Russen

Kategorie Was Status ok/offen OOB Quelle
Elite Grenadiere in Arbeit
0 / 22x 1. Grenadiere Kilia
Linie Musketiere fertig

geplant (?)
2 / 2 2x 2. Moskovskiy

2x Sibirien
Grünewald

tbd (Nagy Grüw. 262? KW RI 3/5, 7, 8, 12/13/15)
Leichte Kav. Kosaken
Panduren
gekauft
in Arbeit
0 / 1
0 / 1
Cuguev
tbd
Kilia 476/7
Kilia 1488/9
Leichte Kav. Husaren gekauft 0 / 1 Gruzinskiy Kilia Fö37/38
Mittlere Kav. n/a n/a - n/a
Schwere Kav. Kürassiere geplant 0 / 1 Kazan tbd
Artillerie Artillerie geplant 0 / 1 Art. Batterie tbd (Wilken 1718*?, evtl. Bestellung auffüllen mit österr. Grenzer/Husaren)
Stab Generalstab
Divionsstab
Adutanten
tbd
geplant
geplant
0 / ?
0 / 1
0 / 2
Armee-HQ
Divisions-HQ
Adjutanten
tbd

Preussen

Kategorie Was Status ok/offen OOB Quelle
Elite Grenadiere geplant 0 / 21x Nesse
1x von Beyer
tbd (Grüw 82 von Grw?)
tbd
Linie Musketiere gekauft 0 / 2 2x Lestwitz
Grünewald 65
2. Linie Garnison geplant 0 / 2 2x Jung-Sydow tbd
Leichte Kav. n/a -
Mittlere Kav. n/a -
Schwere Kav. n/a -
Artillerie Artillerie geplant 0 / 1 Art. Batterie tbd
Stab n/a -

Zinna OOB

Preussen

Kategorie
Was
Status
ok / offen
OoB so far
Quelle
Elite 
Grenadiere 
fertig
2
Grünewald
Linie
Füsiliere
fertig
Grünewald
Leichte Inf.
Freiinfantrie
fertig
2
2x Wunsch (1x Skirmish)
Grünewald
Leichte Kav.
Husaren
fertig
Grünewald
Mittlere Kav.
Dragoner
fertig
Plettenberg
Grünewald
Schwere Kav
Kürassiere
n/a
n/a
none at Zinna
n/a
Artillerie
Diverse Art
fertig
1
Grünewald
Stab
Generalstab
Divionsstab
Adutanten
fertig
1
2 (?)
many
Armee-HQ
Divisions-HQ
Reg.-Chefs
Grünewald

Reichsarmee

Kategorie Was Status ok/offen OOB Quelle
Elite Grenadiere fertig
fertig
2 Grenadiere
Grenadiere Kurmainz +2
Grünewald
Linie Musketiere fertig
fertig
fertig
fertig
fertig
fertig
9 / 1 Kurpfalz Garde
Hessen-Darmstadt
1x Hohenlohe resp. Ferntheil
4x Kurmainz
2x Baden-Baden
1x Württemberg
Grünewald
Leichte Inf. Grenzer fertig 2 2x Karlstädter-Oguliner Grünewald
Leichte Kav. Husaren fertig
fertig
1 / 1 Nadasdy
Esterhazy
Grünewald
Mittlere Kav. Dragoner fertig 1 Ansbach Grünewald
Schwere Kav. Kürassiere fertig
gekauft
1 / 1 Hohenzollern
Trautmannsdorf
Grünewald
Artillerie Diverse fertig
halbfertig (?)
2 Fränkische Kreisartillerie
Oberrhein. Kreisartillerie
Grünewald
Stab Generalstab
Divionsstab
Adutanten
fertig
1
2 (?)
many
Armee-HQ
Divisions-HQ
Reg.-Chefs
Grünewald


Sonntag, 27. November 2022

Brymir, Skalmold, Finntroll in Stuttgart

Direkt nach dem Blast of Eternity gings an einem Montag Abend ins Wizemann nach Stuttgart zu einem nordischen Dreierpack.

Die Eröffnung des Abends ging an Brymir, kannte ich vorher nicht, konnte man aber gut anhören.

Brymir

Mein persönliches Highlight war Skalmold, die wir schon auf dem Summerbreeze 2019 2019 gehört hatten. Abwechslungsreich, wuchtig, manchmal derb, einfach gut.

Außer der Musik an sich gefällt mir bei Skalmold die isländische Sprache, die in ihrer Kantigkeit gut zum Stil passt, und die Tatsache dass hier die Synthesizersounds nicht auf Knopfdruck eingespielt werden, sondern ein echter Mensch an einem echten Keyboard suf der Bühne steht.

Headliner des Abends waren Finntroll, die mit Makeup und langen Ohren eine prima Show auf die Bühne gestellt haben. Sogar eine musikalische Reverenz an Warhammer war dabei, und das ist vom Stil her absolut stimmig.

Finntroll

Blast of Eternity 2022

Mit etwas Verzögerung hol ich ein  paar Tagebuchnotizen von Instagram rüber in mein Blog.

Am vorletzten Novemberwochenende gabs in Heilbronn das vom CVJM veranstaltete Blast of Eternity mit sieben Metalbands aus der christlichen Musikszene. Ich kannte vorher nur eine davon, daher war einiges zu entdecken.

Erster Tag 

Cantus Levitas eröffnen mit viel guter Laune, Geige und Dudelsack.
Cantus Levitas

Reternity, Lokalmatadoren aus Heilbronn, vertreten die erkrankten Circle of Silence. Richtig viel Energie und Spielspaß, den Namen muss ich mir merken.
Reternity

Sleeping Romance lassen es richtig krachen, mit viel mehr Bums als ich vom Anhören der Platte erwartet hätte. Das war für mich eindeutig ein Highlight und die Neuentdeckung des Festivals.


Und danach ein schöner Mitternachtsgottesdienst - so ausführlich und in Ruhe hab ich schon lange nicht mehr Abendmahl gefeiert. Danke auch dafür.

Zweiter Tag

Leider kamen wir zu spät und haben Speaking Stone verpasst. Für uns begann der Abend mit Nürnberger Core von The Cake Is A Lie, die haben wirklich Spaß gemacht #schlagzeugistsport

Für uns der Höhepunkt war Sacrificium - eine alte Platte von denen war bei uns früher im Einsatz und ein wichtiges Puzzlestück auf unserem Weg zum Vater-Sohn Projekt "Heavy Metal". Schön, die mal live zu erleben und auch am Merchstand zu plaudern.
Sacrificium

Eine der (langen) Umbaupausen wurde mit Sound- und Videokunst von VRS_NSMV überbrückt, das war musikalisch, athmosphärisch und medienmäßig ein unerwarteter Kontrast. Viele Zitate konnte man in die Stücke eingewoben finden.

Eine Packung klassischer Power Metal von Narnia war ein toller Abschluss für das Festival, viel gute Laune, große Geste und auch wahrnehmbare inhaltliche Message von Christus und der Hoffnung die er gibt. Vielen Dank dafür!
Narnia

Sonntag, 11. September 2022

Flachfiguren: die ersten Russen

Der Plan ist schon uralt, aber jetzt ist tatsächlich das erste Batallion russische Infantrie fertiggeworden, das 2. Moskau

Ich möchte Schlachten aus dem (Spät-) Sommer wie Zinna, Paltzig und Korbitz nachstellen, daher hab ich für die Sommeruniform entschieden. Also nicht die "übliche" Optik in dunkelgrün, sondern (langärmlige) rote Westen. Zusammen mit den roten Hosen ergibt sich damit eine sehr eigene Optik, die ich vorher so gar nicht kannte.

Obwohl bei kronoskaf für die Linieninfantrie steht, dass jedes Batallion eine Leibfahne führte, gehe ich auch für die regulären Musketiere nach anderen Quellen, und gehe von einer Leibfahne pro Regiment beim ersten Batallion aus.


Das sind nochmal Figuren von Grünewald, für Grenadiere in Sommerweste hat Grünewald mal Formen gehabt, jetzt aber weitergegeben, daher gehe ich dafür zu anderen Anbietern.

Mittwoch, 31. August 2022

SBOA Tagebuch: Samstag

Der letzte Tag begann mit einem gutgelaunten Old School Metal Auftritt von Brothers of Metal, die tatsächlich zu acht auf der Bühne waren (drei Gitarren, zwei Sänger, eine Sängerin). Viel Spielfreude, und lustige Steinzeit/Ledergladiatorenkostüme (der Sänger hatte sogar eine WHFB Oger-Wanstplatte vor den zugebeben beindruckend dicken Bauch geschnallt).
Brothers of Metal - eine Sister ist auch dabei, die wird aber von Kilians Hand mit der Bändchensammlung verdeckt (sein Wacken 2017 Bändchen war am Ende vom Summerbreeze so morsch dass es abgegangen ist, ging aber zum Glück nicht verloren)

Danach haben wir noch in den Powermetal Auftritt von Brainstorm reingehört, sind aber losgegangen, als es sich nochmal eingeregnet hat. 
Brainstorm vor dem Regenguss - auch hier fängt meine uralte Handykamera eigentlich nur von den Bildschirmen an der Bühnenseite ein erkennbares, wenn auch verwischtes, Bild ein

Zum Glück waren wir dann schon im T-Shirt-Stand von Von Tiling zum Souvenirs kaufen für die daheimgebliebenen Familienmitglieder, als der ca. zehnminütige Wolkenbruch runterkam, der echt alles was draussen war komplett durchnässt hat. Mal sehen ob die Shirts gut ankommen.

Nachmittags dann die gutgelaunten Altrocker von Benediction, die wissen wie man es krachen lässt. Das hat schonmal Spaß gemacht.
Benediction

Der Regen hatte zwar aufgehört, aber wem die Klamotten egal waren konnte trotzdem noch im Matsch spielen.

Dann an der kleinen Bühne eine schöne Neuentdeckung: Lik, solider, krachiger Death Metal aus Schweden von einer recht jung wirkenden Band mit Ansagen in braver Schülerstimme, die in starkem Widerspruch zum rumpligen, krachigen Growl stand. Aber gut zu hören. Kilian war stattdessen an der Hauptbühne bei Blind Guardian.
Lik

Krönender Abschluss meines Summerbreeze und Highlight war dann Heaven Shall Burn. Auch auf der großen Bühne eine super Show (obwohl im Vergleich das kleine Klubkonzert in Karlsruhe letzten Herbst schon intensiver war, das kleine Format hat halt auch Vorteile). Nur leider wieder nicht sehr fotofreundlich (und ich hatte auch keine Lust lange rumzuprobieren, wollte ja nur Schnappschüsse als Erinnerung haben). 
Etwas kurios ist der Kontrast zwischen leisen, sehr korrekten Anmoderationen, Aufforderungen zum Wall of Death incl. Erinnerung aufeinander aufzupassen und sich nicht wehzutun und der fast schon rührend-konfirmandenmäßige Aufruf, "gegen Faschismus und Autokratismus vorzugehen wo man sie nur sieht". Aber Musik und Bühnenshow mit Feuerwerk und allen Registern war sicher ein echter Höhepunkt zum Festivalausklang. 
Wenn man was erkennen könnte, wäre es das aufwändige HSB Bühnenbild mit grauen Ruinen, Sandsäcken und Suchscheibwerfern und halt Metal Core vom feinsten in Aktion.

Als Nachtrag noch der ethnologische Gedanke, dass der Werbepartner der kleinen Bühne Bände spricht über die typische Klientel solcher Metal-Festivals: direkt neben der Bühne präsentierte ein High End Werkzeughersteller seine edlen Schraubersets und hatte immer viele Interessent:innen am Stand.
Wie man sieht, muss der zahlungskräftige, heimwerkende Metalhead für die Pommesgabel nicht mal das Werkzeug des Bühnensponsors aus der Hand legen.

Und als weiterer Standortvorteil eines Festivals in Franken gab es ordentliches Bier aus der Brauerei, in deren Schatten (und im Dunst- und Duftkreis ihrer Mälzerei) ich meine Grundschulzeit erlebt habe. Es gab sogar alle Sorten: Pils, Kellerbier, Hell...
Bei einem ordentlichen Festival geht's ja neben der Musik vor allem auch ums Biertrinken...


SBOA Tagebuch: Freitag

Freitag Mittag ist mein längster Block fast ohne Pause. Die mittlere und die kleine Bühne sind so nah beineinander, dass sie abwechselnd bespielt werden, um sich nicht zu stören. Auf der mittleren Bühne höre ich vier Bands hintereinander und in den Pausen teilweise die an der kleinen Bühne.

Los gehts mit einer Neuentdeckung: Debauchery, trotz des martialischen Auftritts mit gehörnten Masken trifft es das Motto "we play Rock'n'Roll" ganz gut, irgendwie ist das ne solide Grundlage a la Motörhead mit einer Prise AC/DC und einiger Inspiration durch Warhammer 40K.
Debauchery - schon vom Probehören auf dem Zettel, aber live und im Gesamteindruck vor Ort noch viel besser als erwartet

Dann auf der kleinen Bühne Mission in Black, eine deutsche (von der Anmoderation her vermutlich schwäbische) Band mit sehr solidem Metal und einer Sängerin, die von einem klaren Sopran auf einen tiefen, rauchigen Growl wechseln. Zu normalen Zeiten liebenswürdig, im Sommer 2022 aber irgendwie merkwürdig, ist es dass als politischer Aufreger ein Lied gegen die Jagd auf Wale und Delfine vorkommt, mit Sea Shepherd Fahne und so. Da hätte ich mir (auch von anderen Bands übrigens) eher ab und zu ne Lightshow in den ukrainischen Farben gewünscht, damit die ukrainischen Bands nicht die einzigen sind, die den Krieg in ihrem Land erwähnen.

Danach folgen auf der mittleren Bühne zwei Core Bands, Vended aus USA als unerwartetes Highlight und Landmvrks (wie auch immer eine französische Band das ausspricht). Hier sinkt auf der Bühne wie im Publikum das Durchschnittsalter ebenso wie der Energiepegel hier wie dort ansteigt. Es wurde richtig hart gefeiert, die Crowdsurfer waren viele und der einsetzende Regen hat noch gar nichts ausgemacht.
Vended - so viel Energie auf einer Bühne gibts selten, aber nicht von der zappeligen Sorte sondern mit richtig Bums

Auch in der Moshpit eher höherer Energiepegel als sonst
Die Crowdsurfer lassen sich vom einsetzenden Regen nicht stören

Unter dem Dach vor der kleinen Bühne konnte man dann auch Vulture im Trockenen anhören, richtig old school "High Road Metal" nannten die das, wenn ich es richtig verstanden habe. Bis auf den Sänger alle Musiker in Jeanskutten, ein bisschen wie wenn die Fans selber zocken wollen. Eine weitere schöne Neuentdeckung.
Vulture

Benighted hatten dann auf eingeregnetem Feld nicht mehr so viel Publikum, haben trotzdem Gas gegeben (und auch im Matsch kann man Circle Pit machen wenn einem die Klamotten egal sind oder man nur kurze Hosen anhat). Mir wurde es dann aber doch nach der Hälfte zu nass, zumal für Nichtkenner bei Benighted zwar alles energisch und hart geballert, aber doch etwas gleich klingt.
Ich bin nicht mehr 100% sicher, aber das müsste Benighted sein bevor der Regen stärker wurde 

Danach war angenehmerweise eine längere Pause am Zelt, auch um nochmal in trockenere Klamotten umzusteigen. Für den Abend hatten wir uns einige wenige aber schöne Highlights vorgenommen: Jinjer mit gutem, energischen Auftritt und anderer Setlist als auf dem Rockharz, sogar Piscis war dabei. Diesmal ohne Foto, zuhören war wichtiger.

Zwischendurch spielten dann an der kleinen Bühne Space Chasers ordentlich geballerten Thrash, aber mein Kopf war von den abwechslungsreichen Jinjer Nummern zu voll, so dass ich lieber wieder zur  mittleren Bühne zurückgegangen bin und zugeschaut habe beim Aufbau für Insomnium. Die haben routiniert und engagiert ihren (Melodic Death?) Auftritt abgeliefert, wenn ich mich recht erinnere im Gegensatz zu einigen anderen auch mit echtem Keyboarder im Liveeinsatz. Wie schon beim letzten Mal (ich glaube in Wacken 2017) eine starke Sache.
Insomnium

Der Headliner des Abends war dann der erwartungsgemäß große und starke Auftritt von Amorphis, die die große Bühne gefüllt und ihre Möglichkeiten incl. Feuershow gut genutzt haben. Nur gute Fotos wollten mir nachts an der Hauptbühne nicht gelingen, die verwackelten Lichtfleckbilder spar ich mir.

SBOA Tagebuch: Donnerstag

Der Tag beginnt um 13.00 mit Mass Hysteria: gut gelaunte Franzosen in zivil, sehr bunt zwischen Core, fast Rap und immer zum mitmoshen. Das Publikum tobt mit Circle Pit, wall of death und beim vorletzten Lied haben sich beide Gitarristen und der Sänger mit Funkmikros in die Mitte des Circle Pit gestellt. 

Mass Hysteria aus Frankreich, hier mit allen Mann auf der Bühne

Als Comedy-Einlage sowohl in Franken als auch beim Metal völlig zuhause, hat Bembers lustige Geschichten aus der Nürnberger Südstadt erzählt.

Der Bembers - passender kann Festival-Comedy kaum sein

Omnium Gatherum hauen Gitarrengewitter raus, wie erwartet ganz wunderbar.

Omnium Gatherum

Neuentdeckung: Necrotted stellt sich als Lokalband mit sehr soliden brutal death metal heraus, der Leadsänger ist nur im Gesicht, an den Fußsohlen und Fingern/Handflächen nicht tätowiert. Sie sind dem SB wohl schon lange verbunden und holen vor dem letzten Stück einige Leute aus dem Festivalteam zum Bedanken auf die Bühne, dabei kommt es auch zu einem Heiratsantrag im Team.

Necrotted in Action

...sie hat "ja" gesagt ;)

Highlight: Cannibal Corpse ballern erwartungsgemäß hartes Geknüppel raus, der Leadsänger sieht zwar nicht besonders sportlich aus, sticht aber beim Headbangen alle aus (sein T-Shirt zeigt ihn selber beim Headbangen mit dem Text "Respect the Neck"). Immerhin macht die Band alle 20 Minuten kurze Trink- und Verschnaufpause mit einer Minute Stille.
Bei dem Backdrop muss man nicht wirklich drunterschreiben, wer hier auf der Bühne steht
Kilian bleibt bis zu Ende und hört danach Ensiferum, ich gehe rechtzeitig zu Arch Enemy und genieße eine professionelle Headliner-Show, die die große Bühne mit Licht, Feuerwerk, Musikern in dynamischen Posen und großem Sound füllt.
Arch Enemy auf der Main Stage

Da wird's einem richtig warm ums Herz (und im Gesicht)