Freitag, 1. November 2013

Ankersteine: Ritterburg

Jakob hatte mal wieder Lust zum Bauen. Wir haben aus den Vorlagen von Ankerstein.ch die Ritterburg für den Kasten 12 ausgewählt.

Die Burg ist gegliedert in eine Vorderfront mit Portal und zwei symmetrischen Tortürmen, einem weißen Bergfried und einem roten Pallas mit schönen Renaissancefassaden.

Nach den ersten Lagen sind die Wände des Burghofs fertig und die verschiedenen Gebäudeteile gut erkennbar.

Der Dachbau kann beginnen.

Geschafft - auch die unterschiedlich steilen und stark gegliederten Dächer sind drauf.

Montag, 28. Oktober 2013

WH40K: Greif für die vostroyanische Artillerie

Irgendwie habe ich bei den meisten Armeelisten immer ein Faible für die ganz gewöhnlichen Basics, Grunts, Basiseinheiten, die in "Wirklichkeit" den Großteil einer Armee ausmachen würden, obwohl viele Spiele - insbesondere WH40K - eher mit dem Reiz des Besonderen spielen.

So hat es mir in der Armeeliste für die imperiale Artillerie vor allem der Greif angetan (im englischen Original: der Imperial Guard Griffon). Nur ist das einer der Armeelisteneinträge, für den es gar kein Originalmodell gibt.

Umso besser: nach dem Spaß, den ich mit diversen Umbauten für die Ork Buggies und Pickups hatte, war das ein angenehmer Anlass, auch für die ansonsten so akkurate, an Standards gewohnte Imperiale Garde auch mal was umzubauen, ohne gleich zum Häretiker erklärt zu werden.

Ich habe mich dabei orientiert an einer Beschreibung, die ich in einem anderen Tabletopblog gefunden habe. Allerdings habe ich von dort nur die Konstruktion des Geschützes selbst übernommen: Lauf des Basilisken kürzen, rumdrehen, auf ein Grundgestell aus Randbalken der Sprues irgendeines Modells aufsetzen und dafür den Unterbau des Basilisken weglassen.

Kanonenrohr des Basilisken, gekürzt auf Mörserlänge

Greif Mörser mit Unterbau aus Sprues des Modells
 Im Gegensatz zum Original habe ich allerdings das Panzerschild vom Basilisken beibehalten und nur in einem etwas anderen Winkel direkt auf das Fahrzeug aufgesetzt statt auf den (hier fehlenden) Unterbau des großen Basilisk-Geschützes.

Auf der Seite das (historische) Stadtwappen von Volterra

Ja, die Farbe der Luke mit dem Schützen am Sturmbolter passt nicht zur sonstigen Lackierung des Modells, da hat im letzten Gefecht ein Vorgänger des jetzigen Schützen einen Volltreffer eingesteckt und die Ersatzwaffe wurde mit anderer Farbe lackiert [in Wirklichkeit ist das Fahrzeug mit der Sprühdose lackiert und die Luke per Hand mit angemischter Wasserfarbe...]

Sonntag, 20. Oktober 2013

WH40K: Mehr Vostroyaner

In letzter Zeit bin ich endlich mal wieder mehr zum Malen gekommen, dadurch treffen die Verstärkungen jetzt wieder schneller ein:

Neues Waffenteam mit schwerem Bolter und ein paar Mann Bedeckung dazu.
In der Vitrine wird's allmählich eng, wenn die nächsten Truppen eintreffen muss ich anfangen auszulagern. Und der Greif ist schon halb lackiert und wird hoffentlich bald zusammengebaut zur Verfügung stehen.

Inzwischen muss man die Figuren schon sehr sorgfältig einsortieren, damit nicht einer seinem Vordermann die Gewehrmündung an den Kopf hält...

Ankersteine: Prunkbau

Jakob hat mal wieder die Ankersteine rausgeholt und einen tollen Prunkbau aufgestellt. Vermutlich ein Rathaus oder so was.

Seitenansicht

Vorderfront mit Eingangsportalen und Prunktreppe. Beachte das Brunnenhaus an der Seite.

Sonntag, 6. Oktober 2013

WH40K: Vostroyaner Scharfschützen

Seit langem sind wieder ein paar Figuren fertig geworden, der erste Zug der vostroyanischen Garde steht jetzt incl. Laserkanone (für das zukünftige HQ) und ein paar Scharfschützen.

Rechts die neuen Scharfschützen, daneben ein paar neue Infantristen

Und hier der bisherige Zug.

Montag, 30. September 2013

SOM Diary: the next project(s)

For this summer's vacation it was fun to play with what I had (the 1992 edition of Strat-O-Matic), and I intentionally didn't buy the 2012 set because the RedSox were just not playing well last year.

This year, they are playing great, though, and overall the AL East had an exciting year, with four teams stillin the competition for the playoffs into September. So I will obviously get the 2013 cards as soon as they are available.

The big question is what to do with them. I have toyed with three options how to do a 2013 season replay that
- has some real competition
- leads to meaningful player stats, i.e. covers at least 30-40 games per team so starters fet more than five games and offensive stats at least start to balance out
- has a manageable total number of games. For the 1992 replay I have managed to get in eight days so far, for a total of 32 games, in about three months real time (but playing a lot during my vacation and varying amounts otherwise).

So far I've come up with three ways to select some 2013 teams and get rolling.

1. Two divisions, AL and NL

This is similar to what I've tried in the 1992 replay:
Play AL and NL with one division @ 5 teams each (AL East and the division of the NL champion), teams play each division rival 7 times, one interleague rival in a 3 game series and the others twice.
Total 39 games per team (ca. 1/4 of a complete season), 195 regular games to be played.
Seven games world series between division champions.
Drawback: I'm not really excited to play a lot of NL games because a) they don't play the RedSox as often so I can't relate to their players as well and b) I find that NL games take much longer to play and are harder to interrupt due to the intricacies of switching in pinch hitters, double switches and everything else you have to consider when there is no DH. While this does mean that real life NL baseball is more interesting and, I guess, more challenging to manage, I'd rather get through three AL games than 2 NL games in a given time.

2. AL only

3 divisions with 4 teams each (dropping the worst team of each real one, e.g. the Blue Jays from the AL East although that means that I miss the chance to play the one remaining knuckleballer...), play each division rival in 3 three game series and two teams (based on 2013 real life rank - same rank from one div and 1-2/3-4 from other) from other divisions.
Total 33 games per team (ca 1/5 of a complete season), 196 regular games
Could be upped to 39/234 by doubling inter division games.
Playoffs: 5 game divisional series best 1st vs. Wildcard, 2nd vs 3rd 1st, then 7 game AlCS and a 7 game world series against the real life NL champion.
This limits the number of games (unfortunately also the games per team so statistics may be a bit off - on the other hand I highly doubt I will be able to colete these games within twelve months...) and should provide an exciting season as teams of similar strength face each other, especially in inter division games.

3. Mini full league

Two 4 team divisions per league (AL East and divisions of real life LCS contenders, each divison losing its last ranked team as in 2. above), play each division rival 3x3 times, each league rival 3x, two similar ranked (based on 2013 real life rank - same rank from one div and 1-2/3-4 from other) interleague rivals twice.
Total 43 games per team (bit more than 1/4 of complete season, 39 games w/o interleague), 344 (312) regular games
Playoffs: 5 game LCS, 7 game world series

This would also mean a lot of NL play , and the total number of games is probably way beyond what I can accomplish in a year or so.

So at the moment I'm leaning towards option 2 and focusing on the AL season. That would also make winter a nice preparation for next year- even the 1992 replay helped me bring some life to the names I read about from the time in the hardballtimes.com and other places.

Montag, 9. September 2013

Der Glubb gewinnt in Wien

Auf dem Heimweg aus dem Urlaub haben wir einen Besuch bei meinem Bruder in Wien gemacht, und wie der Zufall so spielt, just an dem Tag war dort das Freundschaftsspiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem SK Rapid Wien.
 
Eigentlich war es vor allem ein Freundschaftsspiel der Ultras beider Vereine. In einem gemütlichen, kleinen Stadion, wo man nah am Geschehen ist, haben die beiden Fankurven zwei Stunden lang gesungen, getanzt, den eigenen und den anderen Verein und vor allem sich selbst gefeiert. Wenn die Fans mal miteinander feiern statt gegeneinander, kann das richtig nett sein.
 
Clubfarben von Wien und Nürnberg in der Rapidfankurve (vor dem Spiel)

In freundschaftlicher Athmosphäre wurde sogar jede Menge gezündelt, hier qualmt die Glubb-Kurve.
Das Spiel war eher Nebensache, der Glubb hatte mit der zweiten Mannschaft von Rapid (die meisten Stammspieler waren mit ihren Nationalmannschaften unterwegs) einige Mühe und ging durch zwei Kopfballtore nach Standards in Führung. Am Ende 3:1 verdient gewonnen, aber bei der Vorstellung erhöhen sich die Sorgen, dass das mit dem Abstiegskampf dieses Jahr ganz bitter werden kann.

Egal, nach dem Spiel haben wir sogar noch den Bus gesehen, der die Clubspieler zum Flughafen bringen sollte, und die Kinder haben jede Menge Autogramme abgestaubt.

Sogar die kleinsten bekamen Unterschriften auf den Rücken.

Foto mit Pinola, Neffe Maxi und dessen Papa - so nah sieht man die Spieler nach Pflichtspielen vermutlich nicht...